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Themen

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Das CSRcamp ist ein Barcamp, ein Themencamp zum Thema Corporate Social Responsibilty. Es gibt kein festes Programm und keine Unterscheidung zwischen Speakern und Zuhörern. Jeder Teilnehmer kann sich aktiv mit einer eigenen Session oder im Rahmen einer Session einbringen. Der Grundsatz der Barcamp-Reihe lautet: „No spectators, only participants!“ Dieser offene Charakter hat Barcamps in kurzer Zeit zu großem Erfolg verholfen. Inzwischen ist die Nachfrage so groß geworden, dass zunehmend Themencamps veranstaltet werden, die sich speziellen Themenbereichen widmen.

So wurden in den vergangenen Jahren u.a. Sessions zu „CSR in neuen Arbeitswelten“, „Digitalisierung, Energieeffizienz und CSR“, „Nachhaltigkeitsberichte – Green Washing in schönen Worten?“, „Die Dekade der Menschlichkeit – neue Sichtweisen auf Führung, Teams und Unternehmenserfolg“, „Wirkungsvolle Stakeholderdialoge“, „Effektive CSR Maßnahmen: Vom Trend zur Marktchance (Am Beispiel „Food“)“, „Skandale, mangelhaftes Krisenmanagement und Corporate Social Irresponsibility: Ist CSR im Ernstfall ein Ausfall?“ , „Solidarität mit Flüchtlingen – eine sportliche Aufgabe“, „CSR als zivilgesellschaftliches Handlungsfeld und Potenziale von Mittlerorganisationen“, „Corporate Volunteering – betriebliches Freiwilligenengagement: Umsetzung und Wirkung laut Wissenschaft und Praxis“ und „CSR in Kleinstunternehmen: unmöglich oder unumgänglich?“, „Unternehmen sind in der Pflicht zur Integration von Flüchtlingen!“, „Ethik der Digitalisierung“, „Digitaler Wandel will gestaltet werden – in Kooperationen zwischen digitaler Zivilgesellschaft und Wirtschaft“, dem Plenum zur Abstimmung vorgestellt und durchgeführt.

Wir freuen uns, dass wir einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits im Vorfeld als Themenpaten gewinnen konnten. Folgende Sessions werden sie am 02.09.19 mit auf das #CSRcamp19 bringen:

Themenpaten 2019

„Plattform regional-engagiert – ein Blick in die Werkstatt!“
Jakob Christof Kunzlmann
(Project Manager Bertelsmann Stiftung / Programm Unternehmen in der Gesellschaft )
Wie können Unternehmen unterstützt werden, sich gesellschaftlich zu engagieren? Welche Angebote können unterbreitet werden? Was benötigen CSR-Manager in Unternehmen? Was sind Kriterien für Best-Practices von Engagement? Unter regional-engagiert.de arbeiten wir seit einem Jahr an einer Plattform um Unternehmensengagement zielgerichteter und wirkungsvoller zu machen. Die Plattform soll vom Mitmachen leben und den zahlreichen Partnern und Anwendern einen echten Mehrwert bieten. Wir sind in den letzten Zügen, Launch ist Mitte September 2019. Wir wollen Euch einen Vorab-Blick in unsere Werkstatt geben um die Plattform nochmals kritisch zu hinterfragen und mögliche Weiterentwicklungen zu diskutieren!

„Erde an KI…!? – Neue Ideen für unseren Planeten“
Isabel Richter & Astrid Aupperle
(Communications Lead Microsoft Berlin)
Unter dem Motto „Erde an KI…!? – Neue Ideen für unseren Planeten“ vernetzt Microsoft Technologie-Experten mit Vordenkern aus den Bereichen Umwelt-, Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung und ermöglicht einen Chancendialog für eine nachhaltige Zukunft. Das Ziel: Ein Netzwerk an Mitstreitern aufzubauen, das die Lösung ökologischer Herausforderungen mithilfe von KI weiter vorantreibt. Herzstück und Auftakt war ein zweitägiges Earthlab, bei dem in einem eigens entwickelten Dialog- und Ideation-Prozess Wissenschaftler, Entwickler, Wirtschaftsexperten und Social Entrepreneure gemeinsam konkrete Anwendungsszenarien von KI zum Schutz der Erde entwickelt haben. Wir möchten unseren Ansatz als Best Practice vorstellen und gemeinsam diskutieren, welche Rolle Technologie bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme spielen kann.

„Unternehmensengagement von Morgen: Der Corporate Citizenship Survey 2020″
Olga Kononykhina & Dr. Patrick Gilroy
(Zivilgesellschaft in Zahlen (ZiviZ) im Stifterverband)
Wie engagiert sich die deutsche Wirtschaft? Was wird von Unternehmen gespendet? Sind engagierte Firmen kreativer? Und wie kooperieren sie mit NGOs? Kennen Sie den Corporate Citizenship (CC)-Survey von Stifterverband und Bertelsmann Stiftung? Vom Kleinstbetrieb zum Großkonzern: über 7.300 Unternehmen haben den Fragebogen 2018 beantwortet – und wir teilen im Gallery Walk spannende Ergebnisse. Außerdem starten wir schon bald mit der CC-Survey 2020: Corporate Digital Responsibility, Future Skills, SDGs, Engagement im ländlichen Raum – was sind eure Perspektiven zu diesen Trends, und was ist für euch am spannendsten zum Unternehmensengagement zu wissen? Lasst uns nach dem Gallery Walk dazu diskutieren!

„Corporate Digital Responsibility – Die Kunst des sensiblen Umgangs mit Daten?“
Katharina Dönch & Alexandra Wittfoth
(sneep e.V. – student network for ethics in economics and practice)
Unter Berücksichtigung der Umsetzungsstrategie der Bundesregierung „Digitalisierung gestalten“ und der Initiative D21 thematisieren wir die Problematik der Verantwortung von Unternehmen und Initiativen im Kontext der Digitalisierung. Wir möchten mit euch über CDR sowie die Problemstellungen und die Möglichkeiten eines verantwortungsvollen Umgangs mit Daten diskutieren.

„Künstliche Intelligenz und Diversität“
Kenza Ait Si Abbou-Lyadini
(Senior Managerin Robotics & Artificial intelligence Robotics and Artificial intelligence Hub bei der Deutsche Telekom IT GmbH)
Im Zuge der Digitalisierung entstehen ganz neue Formen der Diskriminierung. Deshalb ist es wichtig, künstliche Intelligenz und Diversität in einem Zusammenhang zu sehen. Denn mit der Programmierung von Algorithmen gelangen die Wertstellungen der Programmierer*innen bzw. Auftraggeber*innen in die Systeme und beeinflussen die Verhaltensweisen von intelligenten Maschinen. So können die Algorithmen bestehende Diskriminierungen noch verstärken und konservieren. Warum das so ist und was wir gemeinsam dagegen tun können, möchte ich mit euch diskutieren.

„Digital Bill of Rights“
Markus Wartha
(Geschäftsführender Vorstand der Charta Digitale Vernetzung)
Die Digitalisierung durchdringt unsere Gesellschaft und Wirtschaft. Sie verschiebt Macht- und Rechtsverhältnisse. Wie steht es dabei um die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger im Kontext der Digitalisierung? Brauchen wir eine Digital Bill of Rights und welche Anforderungen müssen bzw. können an sie gestellt werden? Darüber sollten wir sprechen.

„Die Integration von Flüchtlingen – eine Frage der Unternehmensverantwortung?““
Martin Gibson-Kunze
(Unternehmen-Verantwortung-Gesellschaft e.V.)
Die Integration von Flüchtlingen stellt eine große Herausforderung dar, die alle gesellschaftlichen Bereiche betrifft. In diesem Themenblock möchte ich auf die Rolle von Unternehmen fokussieren. Einerseits ist es eine Frage von konkreten Möglichkeiten und Grenzen unternehmerischen Handelns, andererseits eine normative Frage, inwieweit sich Unternehmen bei diesem Thema positionieren können, sollen und dürfen.

„Unternehmensverantwortung in Zeiten von Digitalisierung, Klimawandel und steigender Überlastung natürlicher Ressourcen““
Christian Hofmann
(Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik | DNWE)
Digitalisierung und Klimawandel, aber auch die steigende Überlastung der natürlichen Ressourcen der Erde sind Herausforderungen, die immer intensiver, aber selten im Kontext miteinander diskutiert werden. Ohne eine Veränderung wirtschaftlichen Handelns wird es keine nachhaltigen Lösungen geben. Was bedeutet dies für die unternehmerische Verantwortung? Ist die Digitalisierung mehr Bedrohung oder eher eine Chance? Bilden die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (SDG’s) einen geeigneten Rahmen, um ganzheitliche Lösungen zu finden? Zu diesem Themenfeld möchte ich gern einige Thesen zur Diskussion stellen.

„Unternehmen haben eine Kernverantwortung!“
Prof. Dr. Matthias Schmidt
( IWU Berlin | Institut für werteorientierte Unternehmensführung )
Unternehmen werden mit immer mehr gesellschaftlichen Themen konfrontiert, für die sie sich verantworten müssen bzw. sollen. Da sie nicht allen Ansprüchen gleichermaßen gerecht werden können, müssen sie sich fokussieren. Aus ihrem Kerngeschäft und ihren Kernwerten ergibt sich für sie eine individuelle Kernverantwortung. Wie diese Kernverantwortung ermittelt werden kann und wie die Unternehmen ihr gerecht werden können, möchte ich in dieser Session diskutieren.

„Barcamps im CSR-Einsatz!“
Prof. Dr. Kai-Uwe Hellmann (Institut für Soziologie, TU Berlin)
Barcamps finden vielseitig Einsatz, für Netzwerke, Unternehmen, Verbände. Sie zeichnen ich durch Eigeninitiative, Partizipation und Selbstorganisation aus. Es geht um Dialog auf Augenhöhe. Verantwortung wird groß geschrieben. Genau aus diesem Punkt bieten sich Barcamps auch dafür an, im Rahmen von CSR-Maßnahmen zum Einsatz gebracht zu werden: Hierarchieren werden zeitweilig außer Kraft gesetzt. Sämtliche Belange zu einem bestimmten Themenfeld können zur Sprache gebracht werden. Gleichheit der Bedingungen und wechselseitiger Respekt rahmen das Geschehen. Für CSR-Maßnahmen sind dies ideale Bedingungen. Laßt uns über die Möglichkeit des verstärkten Einsatzes von Barcamps für CSR-Belange diskutieren.

Weitere folgen…

Themen vorschlagen

Du hast auch ein Thema, für das du auf dem CSRcamp die Patenschaft übernehmen möchtest? Die Session-Planung findet zwar direkt am Morgen des Veranstaltungstages statt, jedoch kann jeder bereits im Vorfeld Sessions und Themen vorschlagen oder nachfragen. Welches Thema schlägts du selbst für eine Session vor oder würdest du gern diskutieren? Schreibe dazu einfach einen Kommentar:

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