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Themen

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Das CSRcamp ist ein Barcamp, ein Themencamp zum Thema Corporate Social Responsibilty. Es gibt kein festes Programm und keine Unterscheidung zwischen Speakern und Zuhörern. Jeder Teilnehmer kann sich aktiv mit einer eigenen Session oder im Rahmen einer Session einbringen. Der Grundsatz der Barcamp-Reihe lautet: „No spectators, only participants!“ Dieser offene Charakter hat Barcamps in kurzer Zeit zu großem Erfolg verholfen. Inzwischen ist die Nachfrage so groß geworden, dass zunehmend Themencamps veranstaltet werden, die sich speziellen Themenbereichen widmen.

Den Fokus des #CSRcamp18 möchten wir auf auf das Thema „Corporate Digital Responsibility: Verantwortung in der digitalen Gesellschaft“ richten. Aber natürlich sind auch alle abderen CSR Themen, die uns aktuell beschäftigen erwünscht. So wurden in den vergangenen Jahren u.a. Sessions zu „CSR in neuen Arbeitswelten“, „Digitalisierung, Energieeffizienz und CSR“, „Nachhaltigkeitsberichte – Green Washing in schönen Worten?“, „Die Dekade der Menschlichkeit – neue Sichtweisen auf Führung, Teams und Unternehmenserfolg“, „Wirkungsvolle Stakeholderdialoge“, „Effektive CSR Maßnahmen: Vom Trend zur Marktchance (Am Beispiel „Food“)“, „Skandale, mangelhaftes Krisenmanagement und Corporate Social Irresponsibility: Ist CSR im Ernstfall ein Ausfall?“ , „Solidarität mit Flüchtlingen – eine sportliche Aufgabe“, „CSR als zivilgesellschaftliches Handlungsfeld und Potenziale von Mittlerorganisationen“, „Corporate Volunteering – betriebliches Freiwilligenengagement: Umsetzung und Wirkung laut Wissenschaft und Praxis“ und „CSR in Kleinstunternehmen: unmöglich oder unumgänglich?“, „Unternehmen sind in der Pflicht zur Integration von Flüchtlingen!“ dem Plenum zur Abstimmung vorgestellt und durchgeführt.

Wir freuen uns, dass wir einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits im Vorfeld als Themenpaten gewinnen konnten. Folgende Sessions werden sie am 26.03.18 mit auf das #CSRcamp18 bringen:

Themenpaten 2018


„Unternehmen haben eine Kernverantwortung!“
Prof. Dr. Matthias Schmidt
(IWU Berlin | Institut für werteorientierte Unternehmensführung)
Unternehmen werden mit immer mehr gesellschaftlichen Themen konfrontiert, für die sie sich verantworten müssen bzw. sollen. Da sie nicht allen Ansprüchen gleichermaßen gerecht werden können, müssen sie sich fokussieren. Aus ihrem Kerngeschäft und ihren Kernwerten ergibt sich für sie eine individuelle Kernverantwortung. Wie diese Kernverantwortung ermittelt werden kann und wie die Unternehmen ihr gerecht werden können, möchte ich in dieser Session diskutieren.

„Biodiversität im Rebberg: Die Delinat-Methode“
Dirk Wasilewski (Diplom-Sommelier / Delinat)
Der beste Wein entsteht im Einklang mit der Natur. Auf dieser Überzeugung fusst die Delinat-Philosophie. Das Schweizer Weinhandelsunternehmen wurde 1980 von Karl Schefer mit der Vision gegründet, wieder Leben in die meist kahlgespritzten Weinberge Europas zu bringen. Es sollten wieder Schmetterlinge durch die Reben fliegen – als Symbol für eine intakte Natur mit grosser Artenvielfalt und geschlossenen Stoffkreisläufen. In meiner Session stelle ich die Delinat-Methode vor und führe durch die Degustation mit Delinat-Weinen aus reicher Natur.

„Barcamps im CSR-Einsatz!“
Prof. Dr. Kai-Uwe Hellmann (Institut für Soziologie, TU Berlin)
Barcamps finden vielseitig Einsatz, für Netzwerke, Unternehmen, Verbände. Sie zeichnen ich durch Eigeninitiative, Partizipation und Selbstorganisation aus. Es geht um Dialog auf Augenhöhe. Verantwortung wird groß geschrieben. Genau aus diesem Punkt bieten sich Barcamps auch dafür an, im Rahmen von CSR-Maßnahmen zum Einsatz gebracht zu werden: Hierarchieren werden zeitweilig außer Kraft gesetzt. Sämtliche Belange zu einem bestimmten Themenfeld können zur Sprache gebracht werden. Gleichheit der Bedingungen und wechselseitiger Respekt rahmen das Geschehen. Für CSR-Maßnahmen sind dies ideale Bedingungen. Laßt uns über die Möglichkeit des verstärkten Einsatzes von Barcamps für CSR-Belange diskutieren.

„Auf der digitalen Suche“
Tim Belau (Sneep)
Ich frage Google, warum ich Kopfschmerzen habe, lasse mir von Tinder Bekanntschaften vorschlagen und über das Weltgeschehen informiert mich Facebook. Wie hat man eigentlich vor dem Internet die Sachen gefunden, die man gesucht hat? Mein Name ist Tim, ich bin 21 Jahre alt, arbeite im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und möchte mich mit euch über die digitale Suche unterhalten.

„Bekannte CSR-Probleme mit Charity-Belegschafts-Event lösen“
Meinrad Müller (Company-Charity / Teamentwicklungsseminare)
Traditionelles CSR hat ein Problem. Die „guten Werke“ der Geschäftsleitung gehen oft an der Belegschaft spurlos vorbei. Was wäre die Lösung? Wie kann die gesamte Mitarbeiterschaft oder Teile davon in die ohnehin geplante CSR aktiv eingebunden werden um eine nachhaltige Wirkung zu erzeugen? Firmen wie SAP, Roche, Microsoft und hunderte mehr involvieren bereits deren Teams mithilfe unserer Lösung in eine CSR-Veranstaltung, deren Nebeneffekt Teambuilding ist. 100.000 Tote, 120.000 Verstümmelte. Verantwortung übernehmen für Minen-Opfer gelingt unmittelbar in Workshops, bei welchen Handprothesen zusammengebaut werden. Mitarbeiter, die sich gegenseitig besser verstehen sollen, werden zu Dreier-Gruppen zusammengefasst und mit 30 Einzelteilen konfrontiert, welche in 120 Minuten zu einer Prothese werden sollen. 27.000 Prothesen, in Workshops produziert, gelangten bereits als Spende zu Minenopfern in alle Welt. CSR mit Zweifachvorteil: Positives Firmenimage, diese Workshops sind PR-trächtig, UND durch Teambuilding-Effekte harmonisierte Mitarbeiterkooperation.

„Ethik der Digitalisierung“
Lisa-Marie Singer und Christian Hofmann (Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik)
„Don’t be Evil“ lautete das (fragwürdige) Motto von Google. Als Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik (DNWE) wollen wir die Rolle der Ethik in den Entscheidungen fördern. Ethik fragt nach dem Richtig oder Falsch, Ja oder Nein, Gut oder Böse, wenn es um wirtschaftliche, gesellschaftliche und auch technologische Entwicklungen geht. Worüber müssen wir also reden angesichts der technologischen Entwicklungen, die unter dem Begriff „Digitalisierung“ zusammengefasst werden? Wie werden die Entscheidungen selbst in Wirtschaft und Gesellschaft von diesem Phänomen beeinflusst? Wie und was können oder müssen wir tun, damit Technologie zur Lösung gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen beiträgt und diese Probleme nicht verschärft? Und vor Allem: Wie sollen die handelnden Akteure in Unternehmen, Organisationen und auch individuell mit den Dilemmata umgehen, die aus der Differenz von ethischer Überlegung und realen Handlungsmöglichkeiten entstehen? Über diese und weitere Fragen rund um die Ethik der Digitalisierung wollen wir anhand von einigen Thesen gerne in den Dialog gehen.

„Agenda 2030: Ziele für eine Nachhaltige Entwicklung: Wie können Unternehmen einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung der SDGs leisten?“
Doreen Herrmann (CQC Consulting / experts in CSR, QM & Communications)
Umsetzungs- und Kommunikationsmöglichkeiten sowie deren Herausforderungen und Erfolgsfaktoren werden gemeinsam für und mit Unternehmen und anderen Interessierten analysiert. Welchen Beitrag können Unternehmen zur Erreichung der SDGs leisten? Wie können diese über ihre Unterstützung glaubwürdig und professionell kommunizieren? Was sind die größten Herausforderungen und Erfolgsfaktoren und welche Tools können hilfreich sein? Über diese und andere Fragen möchte ich mit Interessierten sprechen, diskutieren, internationale sowie nationale Best Practises vorstellen sowie Wissen und Erfahrungen gemeinsam teilen.

„Die Power der Vielen“
André Jasch (Companisto / Crowdfunding für Startups)
Crowdinvesting ist die Demokratisierung einer Anlageklasse, die in der Vergangenheit nur sehr wohlhabenden Investoren offenstand. Die Motivation der Crowdinvestoren ist dabei mehr als nur Rendite: Sie wollen Innovationen fördern und Investieren als Erlebnis erfahren. Das gilt insbesondere für den Bereich Social Innovation. Mit einem neuen Angebot, der Social Impact Loan, sollen Sozialunternehmer gefördert werden, die ein gesellschaftliches Problem auf wirtschaftliche Weise lösen wollen. Darüber möchte ich mich mit euch austauschen.

„Wirtschafts- und Unternehmensethik in der (außer)schulischen Bildung“
Sebastian Burger (Die junge Akademie)
Um ethisch besseres und legitimes Verhalten durchsetzen zu können, müssen alle Stakeholder mehr Verantwortung übernehmen. Sie müssen sich durch unternehmensethische Bildung ihrer Rechte, Pflichten und legitimen Ansprüche bewusst werden, die eine glaubhafte Androhung des Entzugs der unternehmenerischen ‚license to opearte‘ bei schwerem ethischen Fehlverhalten beinhaltet.
Eine fachdidaktische Vermittlung von Unternehmensethik ist notwendig, um moralisch bessere Zustände herzustellen. Zunächst nehme ich an, dass die Menschenrechte schützenswert sind und deren flächendeckende Einhaltung einen moralisch besseren Zustand herstellen würde. Es gibt allerdings Fälle, bei denen offensichtliches moralisches Fehlverhalten aufgrund von Unwissenheit und eingeschränkter Fähigkeit von Folgenabschätzung und Sprechfähigkeit geschehen ist. Eine fachdidaktische Vermittlung unternehmensethischer Fragen unterstützt Lernende, die Folgen komplexer, unternehmerischer Handlungen zu verstehen und moralisch zu beurteilen. Fachdidaktik kann Akteuren zusätzliche gute Gründe bieten, moralisch richtig zu handeln und dabei helfen, die Willensschwäche potentiell schlechter Akteure zu senken. Im Ergebnis ist die didaktische Vermittlung von Unternehmensethik geboten, um unternehmensethische Probleme zu lösen und somit moralisch bessere Zustände herzustellen. Ich möchte gemeinsam mit Ihnen diskutieren, wie man die Notwendigkeit wirtschafts- und unternehmensethischer Beschäftigung in der (außer)schulischen Bildung begründen und an politische Entscheidungsträger herantragen kann. Soll das Thema in einem eigenen Schulfach Wirtschaft eingegliedert werden oder eher ganzheitlich im Sozialkunde unterricht? Wo liegen Chancen und Herausforderungen?

„Robot killed the working class star: Meine digitale Arbeit ohne mich!?“
Simon Margraf (IHK Berlin)
Die Digitalisierung kostet Jobs. Die Digitalisierung macht Arbeit flexibel und grenzenlos. Die Digitalisierung fordert mitarbeiterorientierte Arbeitgeber heraus. Die IHK Berlin hat die Beschäftigungseffekte der Digitalisierung für Berlin berechnen lassen. Herausgekommen ist ein Zahlenwerk, welches tiefe Einblicke in die Arbeitswelten der Zukunft ermöglicht. Insbesondere werden Gewinner und Verlierer des Wandels in der Arbeitswelt gnadenlos aufgedeckt. Wie gehen verantwortungsvolle Arbeitgeber mit diesen Herausforderungen der neuen Arbeitswelt um? Let’s discuss!

„Digitaler Wandel will gestaltet werden – in Kooperationen zwischen digitaler Zivilgesellschaft und Wirtschaft“
Dr. Wiebke Rasmussen (PHINEO)
Digitalisierung wird Gesellschaft verändern. Soweit ist man sich einig. Digitaler Wandel will gestaltet werden – auch (und insb.) durch die Zivilgesellschaft. In einer Kooperationsstudie wollen Robert Bosch Stiftung, Bertelsmann Stiftung, Stiftung Neue Verantwortung und PHINEO zeigen, wie Zivilgesellschaft sich aktuell in den gesellschaftlichen Diskurs rund um die Digitalisierung einbringt und bereits konkrete gestalterische Angebote unterbreitet. Die spezialisierte digitale Zivilgesellschaft wird damit sichtbar; Organisationen ohne Digitalisierungshintergrund werden sprechfähiger zu diesem Mega-Thema. Was gilt es zu beachten, um das Thema Digitalisierung in der Zivilgesellschaft anschlussfähig zu machen? Wie treiben Unternehmen digitales Engagement außerhalb ihres Kerngeschäfts und wie finden sie hierzu Partner? Wie können Kooperationen zwischen digitaler Zivilgesellschaft und Wirtschaft befördert werden – und wo sind Grenzen? Wie kann Zivilgesellschaft (auch mit Unterstützung durch die Wirtschaft?) gerichtet im Aufbau von Digital-Expertise gefördert werden? Das Thema ist breit, die Fragen vielfältig – umso mehr freue ich mich auf das gemeinsame Arbeiten.

„(Digitale) Vermarktung nachhaltiger Produkte wie MEET+CHANGE– Eine Herausforderung und Chance“
Ilonka Berg-Müller (MEET+CHANGE / visitBerlin Berlin Convention Office)
Wie konzipiere ich als Unternehmen nachhaltige(re) Produkte und Angebote? Und wie bringe ich diese Produkte an nicht nur nachhaltig „denkende“ Kunden? Welche Wege der Online-Kommunikation kann bei der Vermarktung von erklärungsbedürftigen Produkten wie dem nachhaltigen Tagungsformat MEET+CHANGE helfen und wodurch muss sie flankiert werden? Am Beispiel von MEET + CHANGE wollen wir diesen und weiteren Fragen nachgehen, Expertise austauschen und gemeinsam nach Lösungen suchen.

Themen vorschlagen

Du hast auch ein Thema, für das du auf dem CSRcamp die Patenschaft übernehmen möchtest? Die Session-Planung findet zwar direkt am Morgen des Veranstaltungstages statt, jedoch kann jeder bereits im Vorfeld Sessions und Themen vorschlagen oder nachfragen. Welches Thema schlägts du selbst für eine Session vor oder würdest du gern diskutieren? Schreibe dazu einfach einen Kommentar:

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4 Thoughts on “Themen

  1. Studiere Zukunft?!

    Wir vom Rat für Zukunftsweisende Entwicklung (RZE), die Studierendeninitiative für Zukunft und Nachhaltigkeit an der Beuth Hochschule Berlin, möchten mit euch gerne der Frage nachgehen, wie eine zukunftsweisende Hochschule aussehen kann.
    Als studentische Initiative beschäftigen wir uns mit der gesellschaftlichen Aufgabenstellung der Hochschulen und wollen zu mehr Transparenz und studentischer Beteiligung im Campusleben beitragen. Wir beschäftigen uns mit der Reflektion aktueller technikwissenschaftlichen Entwicklungen und techniksoziologischen Fragestellungen, der Rolle von Forschung und Lehre und damit auch immer wieder Frage, wie wir die äußeren Umstände der Ausbildung an der Beuth-Hochschule verbessern können. Lasst uns darüber gemeinsam austauschen!

  2. Wirtschafts- und Unternehmensethik in der (außer)schulischen Bildung

    Um ethisch besseres und legitimes Verhalten durchsetzen zu können, müssen alle Stakeholder mehr Verantwortung übernehmen. Sie müssen sich durch unternehmensethische Bildung ihrer Rechte, Pflichten und legitimen Ansprüche bewusst werden, die eine glaubhafte Androhung des Entzugs der unternehmenerischen ‚license to opearte‘ bei schwerem ethischen Fehlverhalten beinhaltet.

    Eine fachdidaktische Vermittlung von Unternehmensethik ist notwendig, um moralisch bessere Zustände herzustellen. Zunächst nehme ich an, dass die Menschenrechte schützenswert sind und deren flächendeckende Einhaltung einen moralisch besseren Zustand herstellen würde. Es gibt allerdings Fälle, bei denen offensichtliches moralisches Fehlverhalten aufgrund von Unwissenheit und eingeschränkter Fähigkeit von Folgenabschätzung und Sprechfähigkeit geschehen ist. Eine fachdidaktische Vermittlung unternehmensethischer Fragen unterstützt Lernende, die Folgen komplexer, unternehmerischer Handlungen zu verstehen und moralisch zu beurteilen. Fachdidaktik kann Akteuren zusätzliche gute Gründe bieten, moralisch richtig zu handeln und dabei helfen, die Willensschwäche potentiell schlechter Akteure zu senken. Im Ergebnis ist die didaktische Vermittlung von Unternehmensethik geboten, um unternehmensethische Probleme zu lösen und somit moralisch bessere Zustände herzustellen.

    Ich möchte gemeinsam mit Ihnen diskutieren, wie man die Notwendigkeit wirtschafts- und unternehmensethischer Beschäftigung in der (außer)schulischen Bildung begründen und an politische Entscheidungsträger herantragen kann. Soll das Thema in einem eigenen Schulfach Wirtschaft eingegliedert werden oder eher ganzheitlich im Sozialkunde unterricht? Wo liegen Chancen und Herausforderungen?

  3. Super, dass ihr die Agenda 2030 explizit mit dabei habt!
    Die nachhaltigen Entwicklungsziele sind auch ein guter Rahmen für die ethischen Überlegungen über die Digitalisierung!

  4. Ich frage Google, warum ich Kopfschmerzen habe,
    lasse mir von Tinder Bekanntschaften vorschlagen und über das Weltgeschehen informiert mich Facebook.
    Wie hat man eigentlich vor dem Internet die Sachen gefunden, die man gesucht hat?
    Mein Name ist Tim, ich bin 21 Jahre alt, arbeite im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und
    möchte mich mit euch über die digitale Suche unterhalten.

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