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sustainable natives – Die Kunst der nachhaltigen Unternehmensberatung

sustainable natives ist eine Genossenschaft, die sich der “Herausforderung Zukunft” annimmt. Soweit so gut. Doch wer und was verbirgt sich konkret hinter dieser Bewegung? Wir sprachen im Vorfeld des #CSRcamp18, dass die sustainable natives als Partner unterstützen, mit Marie-Lucie Linde (Gründungsmitglied der sustainable natives e.G. i.Gr.)

Liebe Marie, mit großem Interesse haben wir die Gründung eurer Genossenschaft verfolgt. Erzähle uns doch bitte, wie es dazu kam, wer ihr seid und welche Zielstellung ihr verfolgt.

sustainable natives ist eine Genossenschaft von UnternehmerInnen, BeraterInnen, Nachhaltigkeitserxperten, Kreativen, AutorInnen und Wissenschaftlern, die Unternehmen und Organisationen bei der Gestaltung einer nachhaltigen Transformation begleitet und unterstützt. Dafür bündeln wir in unserer Wertegemeinschaft unterschiedlichste Kompetenzen und Kräfte, die es für die Gestaltung dieses Wandels benötigt. Unser Anspruch ist es, in einem co-creativen Wirkungsprinzip mit uns selbst aber auch mit Kunden die Kraft und Perspektiven zu bündeln, mit denen wir gemeinsam Wirkung erzeugen können. Dazu müssen wir mutige Pioniere bzw. Vorreiter stärken und den Beweis antreten, dass eine nachhaltige Transformation der Wirtschaft nicht nur möglich, sondern auch unabdingbar ist. Unsere Devise: Sinnmaximierung statt Profitmaximierung. Unser Ziel: Gemeinsam Wirkung erzeugen! Dies schaffen wir nach unserem Glauben nur, wenn wir die Kräfte bündeln und die vorherrschende Ratio mit der Emotion sowie dem Kreativen verbinden.

Wie seid ihr organisiert? Wenn ich Mitglied der Genossenschaft werden möchte – welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Wir bei sustainable natives organisieren uns nach soziokratischen Prinzipien und haben bei uns selbst das „Experiment“ der Selbstorganisation ausgerufen. Dies wird dem Grundprinzip der Genossenschaft gerecht: Bei uns erfahren Mitglieder Orientierung in der Gemeinschaft durch einen klaren Rahmen und gleichzeitig den Freiraum als selbständiger Unternehmer und Unternehmerin, um eigenverantwortlich agieren zu können. Seit unserer Gründung lernen wir miteinander und verhandeln untereinander die Regeln, die unseren Rahmen definieren. Unser Anspruch: We walk the talk!
Grundvoraussetzung um Mitglied bei sustainable natives werden zu können, ist das Teilen unserer Werte. Wer sich mit unseren Werten, unserer Vision und Mission identifizieren und uns davon überzeugen kann, dass er sich als sustainable native versteht und so handelt, kann gern auf uns zukommen. Wir sprechen mit allen Interessierten persönlich und nehmen uns die Zeit, in den Austausch zu treten. Wir wollen den Menschen kennenlernen und nicht allein seine Kompetenzen. Denn er oder sie muss in unsere Gemeinschaft sowohl fachlich als auch menschlich passen.

Ihr agiert sehr werteorientiert. Welche Prinzipien treiben euch an?

sustainable natives ist eine Wertegemeinschaft, bei der klare Werte im Zentrum unseres Denkens und Handelns stehen: Wir treten für den Sinn und den Mut für neues Handeln ein. Wir sind überzeugt, dass Leistung durch kompetente und motivierte Experten entsteht, die im Vertrauen und in der Neugier auf Neues handeln. Dabei wollen wir in unserer Gemeinschaft innovative Ansätze und Lösungen co-creativ entwickeln. Wir wollen Nachhaltigkeit und das Verständnis dafür gemeinsam auf eine neue Ebene heben!

Unser Fokusthema auf dem diesjährigen CSRcamp ist „Corporate Digital Responsibility“ – Verantwortung in der digitalen Gesellschaft. Ihr unterstützt eine nachhaltige Transformation. Was genau bedeutet das für euch?

Die fortschreitende Digitalisierung ist ein zentraler Treiber für die Transformation. Sie treibt den Wandel in der Wirtschaft und Gesellschaft an, dem man sich nicht entziehen kann. Daher sollte man sich der digitalen Transformation stellen und sie gestalten. Wir glauben daran, dass hier viele Chancen liegen, die Unternehmen und Organisationen nutzen können. Gleichzeitig müssen wir im Rahmen der Digitalisierung verstehen, welche Rolle der Mensch einnehmen kann und wird. Wie wird künftig menschliche Arbeit bewertet? Worin liegt die besondere Qualität der menschlichen Arbeit im Vergleich zu einer durch Maschinen geleisteten Arbeit? Wie definieren wir künftig Führung bzw. Leadership in Unternehmen? Was macht künftig verantwortungsvolle Führung aus? Wie können Unternehmen ihre Zukunftsfähigkeit im Rahmen der Digitalisierung gestalten und sichern? Diese und viele andere Fragen treiben uns um und auf diese wollen wir gemeinsam mit unseren Kunden Antworten finden.

Ihr werdet auch eine Session mit auf das #CSRcamp18 bringen – worauf dürfen sich die Teilnehmenden freuen?
Auch auf dem CSRcamp werden wir unsere Kräfte bündeln und mit insgesamt vier sustainable natives vor Ort sein. Daher freuen wir uns darauf, dass wir voraussichtlich drei Sessions zur Wahl stellen können:

• New Work – Wohin gehst Du, Arbeit?
• Raum für Transformation – was macht den idealen „Raum“ für nachhaltige Transformation aus und wer baut daran?
• Create to sustain – was sind geeignete Formate für nachhaltige Kreation?

Wir freuen uns, wenn sich viele „Barcamper“ finden, die mit uns gemeinsam auf Ideen rum denken wollen.

Vielen Dank für das Gespräch! Wir freuen uns auf auch auf dem #CSRcamp18 am 26.03.18 in Berlin.

Weitere Infos:
Website: www.sustainablenatives.com
Twitter: @SustaiNatives
Facebook: @Sustainable Natives
#nachhaltigeTransformation #Sinnmaximierung #Zukunft #ChangeMaker

CSRcamp 2018 - Kostenlose Teilnahme für Studierende möglich!

Das CSRcamp beschaäftigt sich grundsaätzlich mit allen Themen rund um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. Der Wissenstransfer um die Frage, wie Unternehmen ökonomisch erfolgreich und zugleich ethisch und sozial verantwortlich geführt werden können, steht im Mittelpunkt. Ohne Keynotes, vorher festgelegter Agenda, Frontalunterricht, dafür mit Vorstellungsrunde und Session Pitch bieten wir Studierenden die Möglichkeit zum internen Informationsaustausch auf Augenhöhe und die Chance zur nachhaltigen Vernetzung mit anderen Teilnehmern.

Zielgruppe des CSRcamps sind Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen CSR und Nachhaltigkeit, Unternehmensstrategie, HR, Marketing, Growth und Change Management sowie Compliance Officer und Umweltbeauftragte aus allen Branchen der Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung sowie der Forschung und Lehre.

Die Charta digitale Vernetzung stellt zwanzig Tickets für Studierende bereit, die sich über einen Essaywettbewerb qualifizieren.

Schicken Sie uns dafür einen einseitigen Essay zum Thema „Verantwortung von Organisationen in der digitalen Gesellschaft“ als PDF und nennen Sie im Anschreiben zwei Gründe, warum Sie am CSRcamp teilnehmen möchten.

Eine Jury unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Schmidt (Beuth Hochschule; Fachgruppe Unternehmensführung/Unternehmensethik) bewertet die eingehenden Essays.

Einsendeschluss ist der 10. März 2018.

Das CSRCamp findet am Montag, den 26. März 2018 an der Berliner Beuth Hochschule für Technik statt, Luxemburgerstr. 10, 13353 Berlin.

Hotelempfehlung: Übernachtung im Hotel Augustinenhof

Wir freuen uns sehr, unseren anreisenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine besondere Hotelempfehlung aussprechen zu können – das Hotel Augustinenhof.

Direkt im Stadtzentrum von Berlin, in unmittelbarer Nähe zur bekannten Flaniermeile der Oranienburger Straße gelegen, befindet sich das Hotel Augustinenhof im Bezirk Berlin-Mitte. Umgeben von unzähligen Galerien, charmanten Cafés und Bars versprüht dieser Kiez unweit den Hackeschen Höfen und der belebten Torstraße einen ganz besonderen Charme. Das altberliner Haus mit seinen insgesamt 66 Hotelzimmer besticht durch seinen originalem Dielenboden in den Zimmern, den hohen Decken und den liebevollen Malerei-Details in den Treppenhäusern. Das Hotel ist barrierefrei zertifiziert, acht Hotelzimmer sind rollstuhlgerecht ausgestattet. Viel Wert wird hier auch auf das Frühstück gelegt. Zum Start in den Tag genießen Hotelgäste ein reichhaltiges, umfangreiches Frühstücksbuffet, welches keine Wünsche offen lässt.

Das Hotel hat für uns ein Kontigent von 15 Zimmern für den Zeitraum 25.03. – 27.03.18 reserviert. Die Zimmer können für einen Sonderpreis EZ á 79 EUR / DZ á 99 EUR mit dem Stichwort: CSRcamp telefonisch: 030 30886520 oder per Email: augustinenhof @ albrechtshof-hotels.de abgerufen werde.

Das Hotel ist ideal gelegen, beherbergt nicht nur das BARt, die Location für unser WarmUp am Vorabend des #CSRcamp18, es ist auch nur 10 U-Bahn-Minuten von der BEUTH Hochschule entfernt.

Als Hotel in christlicher Trägerschaft der Berliner Stadtmission, fühlt sich das Hotel der Bewahrung der Schöpfung in besonderem Maße verpflichtet. Der frühere Direktor der Berliner Stadtmission, Hans-Georg Filker, antwortete auf die Frage, was Nachhaltigkeit in unserem Bereich „Hotellerie“ bedeutet: „Ernsthaft schonend mit den uns anvertrauten Ressourcen umzugehen. Die größte Verschwendung geschieht durch Gedankenlosigkeit. Es ist nötig, immer wieder genau hinzusehen, was die Gäste, die Mitarbeitenden und die Nachbarn wirklich brauchen.“ Damit sind die drei Dimensionen von Nachhaltigkeit benannt; dies ist unsere Leitlinie.

Impressionen des Hotels

#CSRcamp18 BARcamp WarmUp im BARt

Auch in diesem Jahr können wir am Abend vor dem eigentlichen #CSRcamp18, also am Sonntag den 25.03.2018, in Kooperation mit den Albrechtshof Hotels ein WarmUp anbieten. Barcamp-Neulinge werden die Möglichkeit haben, sich mit dem Format vertraut zu machen und im Anschluss daran mit dem Orga-Team des Camps und weiteren Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Wir werden auf die Historie von Barcamps allgemein eingehen und anhand der Barcamp-Regeln den typischen Ablauf eines Barcamps erläuterten. Auch die Vorstellungsrunde und der Sessionpitch werden geprobt.

Im Anschluss lassen wir den Abend bei Schlückchen und Häppchen und einem ersten Networking im BARt ausklingen lassen. In der Auguststraße, zwischen Galerien und Kunstschaffenden, hat sich diese Bar perfekt in ihr Umfeld integriert. Altberliner Möbel die Geschichten erzählen könnten, in einem Mix zusammengestellt, der die Zeit vergessen lässt und zum langen Verweilen einladen. Ein ganz besonderes Highlight ist der Echtholzkamin, der an kalten Wintertagen die richtige Wärme spendet und Gemütlichkeit versprüht. Das BARt ist seit 2017 barrierefrei zertifiziert. Alle Bereiche sind stufenlos erreichbar.

Wir freuen uns sehr, dass unser Hotelpartner neben der Location für das WarmUp unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch ein begrenztes Kontigent an Zimmern im gleichen Haus des Hotel Augustinenhof zur Verfügung stellt. Das Hotel ist ideal gelegen, mitten im Herzen von Berlin und nur 10 U-Bahn-Minuten von der BEUTH Hochschule entfernt.

In den letzten Jahren war dies stets der optimale Start in ein inspirierendes und ereignisreiches CSRcamp. Die Tickets sind ab sofort erhältlich.

Wann und Wo?
25.03.18, 17.00 Uhr – BARt Berlin, Auguststraße 82, 10117 Berlin

Folgender Ablauf ist geplant:
17.00 Uhr Ankommen / Begrüßung
17.15 Uhr – 19:00 Uhr Vorstellen des Barcamp Formates
19.00 Uhr – 21:00 Uhr Networking bei Schlückchen und Häppchen

Impressionen der Location

Beuth Hochschule für Technik in Berlin veranstaltet #CSRcamp18

Am 26.03.2018 treffen sich CSR Manager aus ganz Deutschland unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Matthias Schmidt zum #CSRcamp18, dem Barcamp zum Thema Corporate Social Responsibility, an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin. Wir sind sehr froh darüber, dass das CSRcamp 2018 an der Beuth ein neues Zuhause gefunden hat und erstmals von der Hochschule veranstaltet wird.

Prof. Dr. Matthias Schmidt dazu:„Seit über 20 Jahren befasse ich mich in Theorie und Praxis mit dem Thema Unternehmensethik, worunter auch CSR fällt. Die Frage nach der Reichweite und den Grenzen unternehmerischer Verantwortung ist mir dabei zentral. Es versteht sich für mich von selbst, dass Organisationen nicht losgelöst von ihrem gesellschaftlichen und ökologischen Umfeld gesehen werden können und für deren Gestaltung mitverantwortlich sind. Doch auf welche Weise kann oder soll eine tragfähige Corporate Social Responsibility wahrgenommen werden? Dies kann nicht ein für alle Mal und auch nicht für alle Organisationen gleichermaßen beantwortet werden. Gerade in turbulenten Zeiten, in globalen Zusammenhängen und vor dem Hintergrund unzähliger virulenter Themen, die Mensch und Organisation herausfordern, sind einfache Antworten auf komplexe Fragen nicht mehr möglich.

Das CSRcamp ist ein hervorragendes Format, um Themen zu sondieren und kontrovers zu diskutieren, die in besonderem Maße eine korporative Verantwortung verlangen. Nicht zuletzt die gemeinschaftliche Themensetzung und Gestaltung des Tagungsprogramms sowie das selbstorganisierte Durchführen der einzelnen Sessions können die aktuellen Befindlichkeiten der Menschen in Sachen CSR breit abbilden und weiterführende, konstruktive Diskurse eröffnen.

Ein Phänomen, das uns in allen Lebensbereichen tangiert und dem wir uns nicht nur technologisch, sondern vor allem auch im Sinne einer lebenswerten Gesellschaft mit einer verantwortungsbewussten Wirtschaft stellen müssen, ist die Digitalisierung. CDR – Corporate Digital Responsibility – ist daher ein Fokusthema der Veranstalter. CDR eröffnet ein weites unbekanntes Feld, in dem Unternehmen schon heute Entscheidungen treffen müssen, deren Folgen sie zwar nicht vorhersehen können, aber dennoch verantworten müssen.

Ich freue mich, das CSRcamp 2018 als Schirmherr begleiten zu dürfen und danke meinem Fachbereich (FB I – Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften) sowie der Hochschulleitung für ihre Unterstützung.“

Wie von Prof. Dr. Matthias Schmidt hervorgehoben, präsentieren wir auf dem 4. CSRcamp gemeinsam mit der „Charta der digitalen Vernetzung“ das Fokusthema „Corporate Digital Responsibility: Verantwortung in der digitalen Gesellschaft“, welches aktuell eine besondere Beachtung erfordert. Die Digitalisierung der Gesellschaft ist die prägendste Veränderung unserer Zeit. Wachsende technische Leistungsfähigkeit, zunehmende Vernetzung und Daten als neuer Rohstoff sind die Treiber für Megatrends, wie intelligente Städte, das Internet der Dinge und Industrie 4.0. Digitale Geschäftsmodelle schaffen neue Chancen auf Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen, verändern aber auch die Spielregeln ganzer Branchen. Die Zusammenarbeit in und zwischen Unternehmen sowie die Beziehungen zu Kunden und Anwendern wandeln sich grundlegend. Vor diesem Hintergrund kommt der Corporate Digital Responsibility als Teil einer umfassenden Unternehmensverantwortung eine herausragende Bedeutung zu.

Neben diesem Schwerpunkt sind aber natürlich auch wieder alle anderen CSR Themen erwünscht, die uns aktuell beschäftigen. Noch bis zum 31.01.18 läuft die „Early Bird Phase für die Anmeldung zum CSRcamp„.

#CSRcamp17 WarmUp - "Green Meeting" im Steigenberger Am Kanzleramt

Wir freuen uns sehr, unser WarmUp am Abend vor dem CSRcamp, also am Sonntag den 22.01.2017, um 17 Uhr in Kooperation mit dem „Steigenberger Hotel Am Kanzleramt“ anbieten zu können. Diese vorgezogene „Barcamp-Session“ bietet Neulingen die Möglichkeit, sich mit dem Format vertraut zu machen und im Anschluss daran mit dem Orga-Team des Camps und weiteren Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Frank Feldmann und Kai-Uwe Hellmann werden auf die Historie von Barcamps allgemein eingehen und anhand der Barcamp-Regeln den typischen Ablauf eines Barcamps erläutern. Danach werden sowohl die Vorstellungsrunde als auch der Sessionpitch geprobt. Im Anschluss lassen wir den Abend bei Speisen und Getränken mit einem ersten Networking ausklingen. In den vergangenen beiden Jahren war das WarmUp eine stimmungsvoller Einstimmung auf das eigentliche CSRcamp am Montag.

Folgender Ablauf ist am 22.01.17 vorgesehen:

17.00 Uhr Ankommen, Begrüßung im „Steigenberger Hotel Am Kanzleramt“
17.15 Uhr „Barcamp-Session“
18.00 Uhr Noch Fragen?
18.15 Uhr Networking bei Schlückchen und Häppchen

Tickets für das WarmUp können zusammen mit den Tickets für das CSRcamp17 erworben werden.

Mit dem Hotel Am Kanzleramt in der Mitte Berlins etabliert Steigenberger das neue Aushängeschild für ein umfassendes und nachhaltiges Green Meeting Konzept und setzt dabei auf bewährte Partnerschaften und zertifizierte Lieferanten:

  • Bio- und Fairtrade Produkte überwiegend aus regionalem Anbau, Biosnacks,
  • Verwendung von Recyclingprodukten (z.B. Schreibutensilien aus recycelbaren Stoffen),
  • Zertifiziertes Abfallmanagement mit Wertstofftrennung Umweltmanagement nach DIN EN ISO 14001:2009* zur kontinuierlichen Verbesserung der Umweltleistung (Internationale Organisation für Normung),
  • Gebäudemanagement nach DGNB Gold* (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen).

Mit seiner zentralen Lage am Hauptbahnhof Berlin bietet sich das Hotel gleichzeitig als ideales Quartier für den Aufenthalt in Berlin an. Nicht nur die An- und Abreise ist unkompliziert, sondern auch der Transfer zum Tagungswerk Jerusalemkirche.

Impressionen des Steigenberger Hotel Am Kanzleramt

Wo?

Steigenberger Hotel Am Kanzleramt
Ella-Trebe-Straße 5
10557 Berlin

Wir freuen uns auf euch und auf einen entspannten Einstieg in unser #CSRcamp17!

Verantwortungsbewusste Unternehmensführung und nachhaltiges Wirtschaften der Unternehmen - Interview mit Sabine Reuss (Capgemini)

Capgemini war ein aktiver Partner auf dem #CSRcamp16. Das Beratungs- und IT-Dienstleistungsunternehmen übernahm eine Raumpatenschaft, gestaltete mit Sabine Reuss und Elke Kux eine viel beachtete Session, beide brachten sich aktiv in den Diskurs zu den unterschiedlichen Themen ein. Ein Idealfall für ein jedes Barcamp. Im Nachgang des Camps haben wir mit Frau Reuss (Vice President Marketing & Communications GSA; Vorsitzende CR &S Board) ein kurzes Gespräch führen können.

Obgleich es ja keine echte Knappheit an offiziellen Definitionen dessen gibt, was „Corporate Social Responsibility“ eigentlich bedeuten soll, gleichviel die Frage: Welches Verständnis haben Sie von CSR?

In der Tat hat es schon im Mittelalter den Grundsatz des ehrbaren Kaufmanns gegeben. Seit dem gibt es zahlreiche Definitionen. Aus unserer Sicht kommt es auf eine verantwortungsbewusste Unternehmensführung und nachhaltiges Wirtschaften der Unternehmen an. Die Reduzierung auf die Betrachtung der Auswirkungen auf die Gesellschaft sind zu kurz gesprungen. Es kommt vielmehr auf die Coporate Responsibility an und wie die unterschiedlichen Stakeholder, also auch Umwelt, Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten etc. hierbei Berücksichtigung finden.

Die CSR-Debatte hat inzwischen einen gewissen Reifegrad erreicht, nicht zuletzt durch zahlreiche Erfahrungen bei der praktischen Umsetzung. Wo sehen Sie aktuell die bedeutendsten Herausforderungen für „Corporate Social Responsibility“, theoretisch wie praktisch?

Es gibt vielfältige Aktivitäten in Unternehmen, die unterschiedlich ausgeprägt sind. Aber letztendlich geht es darum, dass die CR-Aktivitäten in die Unternehmensstrategie integriert werden und die Aktivitäten an sich nachhaltig, transparent und glaubwürdig sind. Bei der praktischen Umsetzung ist es wichtig, dass sowohl das Management hinter der CR Strategie steht, aber auch die anderen Stakeholder entsprechend einbezogen werden – dem sogenannten Stakeholder- Value-Ansatz kommt zunehmend mehr Bedeutung zu.


Gerade die CSR-Maßnahmen vieler Großunternehmen werden von Kritik ja nicht eben verschont. Wo sehen Sie inzwischen die Hauptprobleme von CSR-Maßnahmen in Hinsicht auf deren Umsetzung?

Oft wird Unternehmen z. B. Greenwashing vorgeworfen, also eine Art „Freikaufen“. Bei der Umsetzung gibt es zwei Aspekte. Das wichtigste ist Glaubwürdigkeit der Maßnahmen hier ein konkretes Beispiel: Wir können derzeit nicht verhindern, dass – mit Ausnahme von Elektro-Fahrzeugen – Autos CO2 ausstoßen. Aber ich erwarte von Unternehmen, dass sie in die Forschung investieren, um so den CO2 Ausstoß zu reduzieren um dem entgegenzuwirken. Dass parallel aus CR Sicht auch andere Umweltaktivitäten zur Reduzierung von Umweltbelastungen gefördert werden ist sicher begrüßenswert. Manipuliert aber ein Unternehmen gleichzeitig die Abgaswertmessung, dann geht die Reputation verloren und die Maßnahmen werden (zu Recht) als Greenwashing kritisiert. Wir sollten aber gute Aktionen nicht kritisieren. Auch gibt es andere Länder in denen das Engagement der Unternehmen viel ausgeprägter ist als bei uns. Zum Teil ist es ein anderes Selbstverständnis, zum Teil wird aber das CR Engagement auch stärker gefördert.

Das CSR-Thema ist ja einerseits sehr auf spezifische Fachöffentlichkeiten im Umfeld der jeweiligen Behörden, Institutionen, Unternehmen ausgerichtet, einschließlich der jeweiligen Klientel, Kundschaft und anderer Stakeholder. Andererseits ist auch nicht unerheblich, wie die Mitglieder, Mitarbeiter intern über entsprechende CSR-Maßnahmen denken und sprechen, um diese zum Erfolg zu führen. Wie sehen Sie vor diesem Hintergrund die Bedeutung der jeweiligen Mitarbeiterführung für den CSR-Erfolg? Gibt es hier eine bestimmte, nachweisbare oder auch nur plausible Korrelation?

Mitarbeiter(innen) und potenzielle Mitarbeiter(innen) sind wichtige Stakeholder des CR Engagements. Wir müssen sie in diese Maßnahmen mit einbeziehen, damit sie sich mit den Maßnahmen auch identifizieren können und sich gerne einbringen. Verschiedene Untersuchungen belegen, dass damit zum einen die Arbeitgeberattraktivität für „New Hires“ gesteigert werden kann, und zum anderen auch die sogenannte Retention, d. h. dass Arbeitgeber im Unternehmen verbleiben, verbessert werden kann, da sich die Mitarbeiter(innen) stärker mit dem Unternehmen identifizieren kann.

Zum Schluß: Wie stellen Sie sich die weitere Entwicklung bei der Diskussion und Implementierung von CSR-Maßnahmen vor? Was lässt die Evolution von CSR in Zukunft erwarten? Eine Trendanalyse bitte.

Wir stellen beispielsweise fest, dass wir nicht nur unsere Angaben in Ausschreibungen machen müssen, sondern zunehmend auch der Beleg (z. B. ISO Zertifizierungen) dazu gefordert wird um bei einer Auftragsvergabe berücksichtigt zu werden. Zudem gibt es ab 2017 gibt es eine Berichtspflicht für CR & S Maßnahmen. Diese Berichte werden viel transparenter machen, was Unternehmen leisten, oder auch nicht. Dadurch wird sicher auch die Diskussion in Unternehmen durch die Mitarbeiter, aber auch von den anderen Stakeholdern angefacht, welche Maßnahmen mit welchem Zweck verfolgt werden. Von dem reinen gesellschaftlichen Engagement wird es sich weiter in Richtung Stakeholder Management entwickeln. Darüber hinaus werden die Maßnahmen deutlich stärker mit Kennzahlen belegt werden müssen. CR wird in Zukunft ein noch bedeutenderer Erfolgsfaktor für das Employer Branding sein, aber auch zunehmend in der Kundenbeziehung eine wichtige Rolle spielen.

Vielen Dank für das Gespäch, Frau Reuss.

#CSRcamp16 WarmUp im Zeichen des Elchs

Never change a winning Team. Nach dem großartigen Intro in unser letztjähriges CSRcamp war es unser Wunsch, auch das WarmUp zum #CSRcamp16 erneut im Scandic Hotel am Potsdamer Platz anzubieten. Vielen Dank an Steffen Seichter (Director of Sales & Marketing) und sein Team, dass dieser Wunsch Wirklichkeit werden konnte. Scandic war die erste Hotelkette, die auf ökologischer, ökonomischer und sozialer Ebene ein weitreichendes Nachhaltigkeitskonzept entwickelt hat. Dieses ist marktführend und macht Scandic zu einem Vorreiter in der nachhaltigen Hotellerie und zum kongenialen Partner für den Einstieg in ein Barcamp zum Thema Corporate Social Responsibility.

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Barcamp-Neulinge, die sich mit dem Format vertraut machen wollen, aber auch an alle anderen, die sich einstimmen und erste Kontakte knüpfen möchten. Prof. Dr. Kai-Uwe Hellmann und Frank Feldmann werden zur Historie und zu den Besonderheiten von Barcamps informieren, gemeinsam mit den Teilnehmern die Vorstellungsrunde simulieren, den Sessionpitch üben und für Fragen zu Barcamps allgemein und zum CSRcamp speziell zur Verfügung stehen.

Also, wer sich von Kai-Uwe Hellmann und Frank Feldmann zu Barcamps informieren lassen, sich mit Steffen Seichter über die CSR-Strategie der Scandic Hotelgruppe und mit Küchenchef Daniel Deglow über eine exzellente nachhaltige, regionale Küche austauschen und diese auch gleich probieren oder aber auch einfach nur mit anderen Teilnehmern des CSRcamps bereits am Vorabend des Camps ins Gespräch kommen möchte – wir freuen uns auf euch.

Und jetzt noch ein paar Impressionen der außergewöhnlichen Location:

Das Deutsche CSR-Forum auf dem 1. CSRcamp in Berlin

Gastbeitrag von Marie Glück

Als ich in XING die Nachricht über ein Barcamp in Berlin zum Thema CSR las, wusste ich sofort: Da muss ich hin! Das interaktive Barcamp-Format lernte ich bereits in Stuttgart kennen und weiß, dass es ganz automatisch zu spannende Themen und tollen Gesprächen führt. Der Austausch auf Augenhöhe steht hier im Vordergrund.

Angekommen am Sonntag im Scandic Hotel am Potsdamer Platz für die WarmUp-Session wurde ich von elegantem Design und einem freundlichen Orgateam empfangen. Über 30 Newbies wollten es wissen: Worauf habe ich mich hier eingelassen? Bei zwei Probesessions wurde gleich kräftig gefragt und mitdiskutiert. Warum kann ich auf Buchungsportalen für Übernachtungen und Hotels eigentlich nicht „Nachhaltigkeit“ als Kriterium auswählen? Und, verkommt CSR zum Marketingtool? Der rege Austausch wurde vom hoteleigenen Honig versüßt und bei einem exzellenten Buffett weitergeführt. Die Vorfreude auf den nächsten Tag war groß.

Mit dem Bus bei der Eventlocation der „besonderen Orte“ Jerusalemkirche angekommen, schlug mir sofort einen erwartungsvolle und gespannte Stimmung entgegen. Bekannte Gesichter grüßten mit einem gut gelaunten „Guten Morgen!“ und der Wohlfühlfaktor war sofort groß. Hier bin ich richtig, um Themen zu diskutieren und Fragen zu stellen, die mir schon lange unter den Nägeln brennen. Nach effizienter Vorstellungsrunde mit Namen und 3 #Hashtags hatte ich einen ersten Überblick über die anderen Teilgeber und schon erste Personen im Kopf, mit denen ich mich unbedingt austauschen wollte. Und schon startete der Sessionpitch: Kurzvorstellung des Themas, Interesse im Plenum abfragen und so eine Raumgröße zuteilen. Matthias und ich boten spontan eine Session mit dem Titel „Müssen wir Menschen zu CSR zwingen?“ an, mit dem Untertitel „Wie erreichen wir die ‚Blinden’?“. Zu unserer Freude fand die Session großen Zuspruch und uns wurde der größte Raum zugeteilt. Nach einer kurzen Pause stand der Ablaufplan fest und, oh Schreck, wir waren gleich am ersten Slot dran! Schnell Stühle zurecht rücken, Moderationskarten und Pinnnadeln bereit legen. Rund 30 Interessierte fanden sich ein und wollten mit uns diskutieren, ob man Menschen zu CSR zwingen sollte.

In der Diskussion kristallisierten sich zwei Ströme raus: Unternehmen sollte der Staat durch Gesetze zu nachhaltigem Verhalten verpflichten, für Konsumenten sind Anreize zu schaffen. Bis die Unternehmen verstehen, dass strategisches CSR-Management Werte und Qualität schafft, brauchen Best-Practice Beispiele Sichtbarkeit um ihre Strahlkraft zu vergrößern. Die Diskussion über die Konsumenten drehte sich u. a. um Ansätze zum bewussten Umgang mit Lebensmitteln in der Bildung, den elitären Charakter, den CSR / Nachhaltigkeit hat und, dass Nachhaltigkeit im Grunde Spaß machen soll. Verbote und „schlecht machen“ von „nichtnachhaltigem“ Verhalten transformiert nicht die Gesellschaft. Auch der lang ersehnte Bewusstseinswandel wurde angesprochen, wobei auch der „bewusste Konsument“ aber bitte nicht auf seine Reise auf die Malediven verzichten möchte. Die Herausforderung liegt hier auch darin, die Gruppe der „Gutmenschen“ und derer, die sich einen Dreck darum scheren, zusammen zu bringen. Eine interessante Idee, den Mainstream zu mehr Nachhaltigkeit zu bewegen, war die Nutzung populärer Formate wie bspw. der Tatort. Warum hier nicht mal Umweltskandale und schlechte Arbeitsbedingungen thematisieren? Die Rolle der Medien, die informieren und Meinungen bilden, ist nicht zu unterschätzen. Hier schließt sich der Kreis, da die Medien auch Sichtbarkeit für Engagement schaffen können. Die Essenz der ersten Session: Bei den Unternehmen mit Zwang arbeiten, bei den Verbrauchern im Kopf ansetzen und Anreize schaffen. Nachdem alle warm diskutiert waren, ging es nahtlos in die zweite Session über.

Hier traf ich bei GuteTat.de auf neue Diskussionspartner. Themen hier: CSR und Fachkräftemangel, Mitarbeiterbindung, Corporate Volunteering und Employer Branding. Wir starten mit einem Input über verschiedene Trends und Umfrageergebnisse, wie bspw. Fachkräftemangel, Wertewandel und die Tatsache, dass Unternehmen bei Skandalen inzwischen Stellung zu ihrer Lieferkette nehmen müssen. Über das Umfrageergebnis, dass junge Menschen bevorzugt bei sozial engagierten Unternehmen arbeiten möchten, landeten wir bei sozialen Teamevents. Der Diskussionsbeitrag, dass berufliche Bildung schon in der Grundschule ansetzen sollte, führte auch zu einer Paralleldiskussion online bei Twitter. Freudig nahm ich die Erkenntnis der Deutschen Post DHL zur Kenntnis, dass Employee Engagement positiv mit dem CSR-Engagement in dem jeweiligen Unternehmensbereich korreliert. Auch die Frage, ob man als Unternehmen nicht lieber das Geld direkt spenden sollte, um den Zaun professionell streichen zu lassen, anstatt den hochbezahlten und schlechtgelaunten Mitarbeiter hinzustellen und das dann Social Event zu taufen, führte zu gegensätzlichen Meinungen. Einerseits wäre es doch sinnvoll den Mitarbeiter mit seinen fachlichen Kompetenzen für soziale Projekte einzusetzen, auf der anderen Seite ergeben sich neue Perspektiven, wenn man einfach mal was ganz was anderes macht. Fazit: Das kommt ganz auf die Mitarbeiterstruktur an und sollte intern diskutiert werden. Weiteres Thema war die Anbahnung der Kooperationen zwischen Unternehmen und NGOs für die Durchführung des Social Events. Wichtig war hier, eine gemeinsame Vision herauszuarbeiten und Kommunikation auf Augenhöhe zu führen.

Mittagspause! Mit regionalen und vegetarischen Köstlichkeiten und Austausch mit anderen Teilgebern.

Mit vollem Bauch beglückte ich die dritte Session zu CSR-Controlling. Bei dem Impulsvortrag, der eher einer Vorlesung glich, blieb bei mir hängen, dass das CSR-Potenzial darin liegt, strategisch das zu machen, was sozial noch nicht institutionell verankert ist. Die weiteren Gedanken bestätigten meine Überzeugung, dass CSR Chefsache ist und die geplanten Maßnahmen mit entsprechenden Indikatoren hinterlegt werden sollten. Denn nur was gemessen wird, kann auch gemanaged und somit reduziert werden.

Die vierte Session im AfB-Raum war mit Abstand die interaktivste, an der ich teilnahm! Nach einem kurzen Impuls über Social Business ging es ans Werk. Unternehmensnamen auf Metaplankarten und jetzt: alle bitte zwei Stühle weiter und die Haupttätigkeiten des dort liegenden Unternehmens aufschreiben. Alle Metaplankarten umdrehen und ein soziales Problem benennen. Wieder Stühle wechseln und die betroffene Zielgruppe aufschreiben. Ein Part, der mir besonders gut gefällt: Was kann diese Gruppe Menschen besonders gut? Auch das schrieben wir auf. Jetzt geht das große Feilschen los. Welches gesellschaftliche Problem kann durch die Tätigkeiten des Unternehmens gelöst werden? Wir entwickeln kreative Ideen und stellen diese potenziellen Investoren vor. Spannende Abschlussfrage: Ist Social Business das neue CSR? So würden Kosten- in Ertragsstellen umgewandelt werden.

Nach dieser Session war das CSRcamp leider vorbei für mich, da ich mit dem Zug zurück nach Stuttgart gefahren bin.

Was hat es mir gebracht?
• Viele tolle Kontakte zu interessanten Menschen mit spannenden Projekten
• Austausch auf Augenhöhe – jeder ist Experte
• Denkanstöße und Impulse für meine Arbeit
• Mögliche Teilnehmer und Redner für das Deutsche CSR-Forum im April (www.csrforum.eu)

Als kleiner Tipp meiner bisherigen (doch noch bescheidenen) Barcamp-Erfahrung: Je konkreter ich frage, umso konkreter die Antwort!

Wir freuen uns, mit dem Deutschen CSR-Forum als Partner und Raumpate auf dem 1. CSRcamp vertreten gewesen zu sein und hoffen auf eine erfolgreiche Weiterführung im nächsten Jahr. Gerne auch zwei Tage, z. B. Freitag und Samstag.

Aurora Borealis und die WarmUp Session im Scandic

Der Countdown zum ersten CSRcamp, der Unkonferenz zu Themen rund um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, läuft. Am Montag treffen sich über 100 Teilnehmer, um in entspannter Atmosphäre und interaktivem Dialog mit Fachleuten und engagierten Unternehmern Erfahrungen auszutauschen, eigenes Wissen zu teilen und zu vertiefen, Hemmschwellen abzubauen, Transparenz zu schaffen und gemeinsam Lösungsvorschläge für typische Problemstellungen zu erarbeiten.

Bereits am Vorabend, dem 25.01.15, findet im Scandic Berlin Potsdamer Platz das WarmUp statt. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Barcamp-Neulinge, die sich mit dem Format vertraut machen wollen, aber auch an alle anderen, die sich bereits einstimmen und erste Kontakte knüpfen möchten. Gemeinsam werden wir heraus finden, was Cartoons & Comics, AuroraBorealisCocktails und Black&RedAngusBurger mit Corporate Social Responsibility zu tun haben. Der kongeniale Gastgeber des Abends ist das Scandic Berlin Potsdamer Platz. Scandic war die erste Hotelkette, die auf ökologischer, ökonomischer und sozialer Ebene ein weitreichendes Nachhaltigkeitskonzept entwickelt hat. Dieses ist marktführend und macht Scandic zu einem Vorreiter in der nachhaltigen Hotellerie. „Scandic setzt nachhaltige Maßstäbe“, so entschied die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises im vergangenen Jahr und zeichnete die Häuser zur nachhaltigsten Hotelmarke 2014 aus. Insgesamt landete unser Gastgeber in der Kategorie „Großunternehmen“ unter den Top 3.

Also, wer sich von Anne Hahn und Frank Feldmann zu Barcamps informieren lassen, sich mit Steffen Seichter (Director of Sales & Marketing) über die CSR-Strategie der Scandic Hotelgruppe und mit Küchenchef Daniel Deglow über eine exzellente nachhaltige, regionale Küche austauschen und diese auch gleich probieren oder aber auch einfach nur mit anderen Teilnehmern des CSRcamps bereits am Vorabend des Camps ins Gespräch zu kommen – wir freuen uns auf euch.

Und jetzt noch ein paar Impressionen der außergewöhnlichen Location: