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Unternehmerische Verantwortung ist mehr als Bekenntnis und Dogma - Interview mit Daniela Röcker

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Daniela Röcker, Kultur-Komplizin aus Stuttgart, ist Impulsgeberin der Initiative EnjoyWork – Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft. Sie ist Komplizin einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Unternehmenskultur sowie nachhaltigem Wirtschaften im Sinne von Corporate Social Responsibility und Cradle-to-Cradle. Kai-UWe Hellmann aus unserem Orga-Team hatte im Vorfeld des CSRcamps16 die Möglichkeit, mit ihr dieses Interview zu führen.

Kai-Uwe: Liebe Daniela, die CSR-Debatte hält ja nun schon eine Weile an, und infolgedessen hat sich das Verständnis von „Corporate Social Responsibility“ durchaus gewandelt. Daher meine erste Frage: Wie definierst Du „Corporate Social Responsibility“?

Daniela: CSR ist für mich die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen im Kontext nachhaltigen Wirtschaftens. CSR betrifft das Kerngeschäft und zeigt, wie gewirtschaftet wird: umwelt- und ressourcenverträglich, sozial und ethisch verantwortlich und ökonomisch erfolgreich.
Mein Verständnis von CSR lehnt sich an die Definition der EU-Kommission an: „CSR is the responsibility of enterprises for their impact on society…Companies can become socially responsible by: following the law; integrating social, environmental, ethical, consumer, and human rights concerns into their business strategy and operations.“ (ec.europa.eu)
Ich möchte hier bewusst nur die englische Definition verwenden, weil das „social“ in Corporate Social Responsibility in Deutschland immer noch zu oft mit „sozial“ statt mit „gesellschaftlich“ übersetzt wird. Dies führt regelmäßig zu einem Verständnis von CSR, das deutlich zu kurz greift.
Vor die Frage nach der Definition von CSR würde ich daher die Frage setzen: „Was bedeutet Gesellschaft für Dich?“ Da Gesellschaft aber ähnlich wie CSR vieldeutig ist, käme für mich die kurze Definition der Bundeszentrale für politische Bildung recht nahe an mein Verständnis heran: „Gesellschaft ist eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche Formen zusammenlebender Gemeinschaften von Menschen, deren Verhältnis zueinander durch Normen, Konventionen und Gesetze bestimmt ist und die als solche eine Gesellschaftsstruktur (G.-Gefüge) ergeben.“ Diese Definition geht m.E. auch über ein nationales Verständnis von Gesellschaft hinaus.
Ich denke gerne in Systemen, daher ist CSR für mich auch ein offenes System, in dem „gutes Wirtschaften“ stattfindet. Unter „gutem Wirtschaften“ verstehe ich den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, Umwelt und Stakeholdern. Das heißt, ein nachhaltiges Wirtschaften im ursprünglichen Wortsinn von nachhaltig: ich entnehme nur so viel, wie innerhalb eines bestimmten Zeitraums auch wieder ins System Welt hineingegeben werden kann. CSR spiegelt damit gleichzeitig die innere Haltung und das unternehmerische Handeln der UnternehmensinhaberInnen bzw. der Unternehmensführung, weil hier ein Verständnis für Systeme und deren Wirkungen wie auch ein ganzheitliches Bewusstsein vorhanden sein muss.

Kai-Uwe: Die CSR-Debatte hatte sich anfangs sehr stark mit Begriffsarbeit und Konzeption, mit Selbstfindung und Selbstabgrenzung befaßt, fast Grundlagenforschung im Sinne von Thomas S. Kuhn. Später trat dann die empirisch-praktische Dimension hinzu: Wie funktioniert CSR in der Praxis? Inwieweit halten sich die Unternehmen etc. daran? Ist ihnen zu trauen? Und welche Funktion haben die Kunden, die Klientel etc., um CSR im Alltagsgeschäft adäquat zu integreren. Wo siehst Du momentan die größte Herausforderung für CSR in Zukunft?

Daniela: Von November 2011 bis Dezember 2014 lief bundesweit das ESF-geförderte Programm des BMAS „CSR im Mittelstand“, in dem insgesamt 74 CSR-Projekte umgesetzt wurden. Im größten dieser Einzelprojekte war ich für das Projektmanagement und die Kommunikation zuständig. Innerhalb dieser Zeit durfte ich sehr viele Facetten von CSR kennenlernen, was meine Überzeugung für CSR als elementaren Unternehmenskern geschärft hat. Während der Projektzeit bestand die größte Herausforderung darin, die MitarbeiterInnen in den Unternehmen für CSR zu begeistern. Oft ist dies nur begrenzt gelungen, weil CSR-Weiterbildungen und CSR–Maßnahmen als zusätzliche Belastung zum stressigen Alltagsgeschäft wahrgenommen wurden. Andere Projektträger machten ähnliche Erfahrungen.
Heute kann ich sagen: Unternehmen, die CSR in ihr Kerngeschäft integriert haben und authentisch agieren, haben weniger Schwierigkeiten, ihr Team mitzunehmen – nicht grundsätzlich, aber häufig. Die Motivation der Mitarbeitenden wird auch künftig eine Herausforderung sein.
Die größte zukünftige Herausforderung für CSR liegt aber in einem anderen Feld – nämlich in der Lieferkette. Bei der Umsetzung von CSR betrachte ich logischerweise auch meine Lieferkette. Ich erhebe Daten zur Arbeit der Lieferanten: Wie wird transportiert? Woher kommen die Rohstoffe? Wie sind die Produktions- und Arbeitsbedingungen in den Herstellerländern? Wie relevant sind dort Umweltaspekte und Menschenrechte? Das bedeutet u.a. die Erkenntnis, dass diese Kette nicht immer lückenlos nachvollziehbar ist, weil Akteure verflochten sind, die sich weder kennen, noch deren Arbeitsweise transparent ist. Weiterhin heißt das zu akzeptieren, dass in anderen Ländern kein oder ein anderes CSR-Verständnis als in Deutschland vorhanden ist. Und zuletzt betrifft es die Produkte und deren Komponenten selbst: oft kann ich nicht nachprüfen, aus welchen Stoffen meine Produkte bestehen, weil es keine oder nur eingeschränkte und darüber hinaus nicht einheitliche gesetzliche Vorschriften zur Deklaration gibt. Diese Störfaktoren gilt es in den nächsten Jahren bzw. Jahrzehnten sichtbarer zu machen, damit ein konsequentes nachhaltiges Handeln möglich ist.
Die EU-Kommission hat 2013 eine Richtlinie auf den Weg gebracht, die zusammen mit ihrer Ergänzung von 22.10.2014 bis Dezember 2016 von den Mitgliedstaaten in nationales Recht überführt werden soll. Sie tritt ab 2017 in Kraft. Die Richtlinie betrifft vorläufig nur Unternehmen ab 500 Mitarbeiter (https://www.csr-in-deutschland.de/bundesregierung-und-csr/die-neue-richtlinie-zur-berichterstattung-ueber-nichtfinanzielle-informationen-sog-csr-richtlinie-fuer-mehr-unternehmenstransparenz-in-europa.html). Dabei müssen in der Berichterstattung zusätzlich sogenannte nicht-finanzielle Informationen für folgende Themen angegeben werden:
– Umweltfragen
– gesellschaftliche Fragen und Arbeitnehmeraspekte
– Menschenrechte
– Bekämpfung von Korruption und Bestechung
– Diversität in Vorständen und Aufsichtsräten
Man darf davon ausgehen, dass diese Richtlinie auf weitere Unternehmensgrößen ausgeweitet wird, insbesondere im Hinblick auf die Klimaziele der einzelnen Staaten. Auf nationaler Ebene werden z.B. Nicht-KMUs gesetzlich verpflichtet, bis zum 05.12.2015 ein Energieaudit durchzuführen (https://www.bafa.de/bafa/de/energie/energie_audit/publikationen/merkblatt_energieaudits.pdf).
CSR ist also auf einem guten Weg, nicht mehr nur freiwillige Verpflichtung zu sein. Die Weichen für weitere gesetzliche Vorgaben sind gestellt. Unternehmen, die sich also frühzeitig mit der Thematik auseinandersetzen, werden die Nase vorn haben.
Eine weitere Herausforderung ist die Vielfalt der wirtschaftlichen Tätigkeiten eines Unternehmens. Es gibt grundsätzlich viele, u.a. gesetzlich gestützte Vorgaben, die in eine CSR-Strategie hineinspielen können (z.B. Compliance, Zertifizierungssysteme), aber es gibt keine „Bedienungsanleitung“ für CSR. Dies ist Fluch und Segen zugleich. Jedes Unternehmen hat die Freiheit, seine CSR-Strategie so umzusetzen, wie es sie für sinnvoll erachtet. Diese Freiheit bedeutet gleichzeitig Unsicherheit, weil zwar Best-Practice-Beispiele als Anregung verstanden werden können, aber für die eigenen Prozesse eine individuelle Betrachtung notwendig ist. Die Berichterstattung nach GRI-Richtlinien kann hilfreich sein, aber auch die ISO 26000 als CSR-Leitfaden ist eine gute Basis, um mit CSR zu beginnen.
Ein weiteres großes Thema im Kontext CSR ist die zunehmende Veränderung unserer Arbeitswelten im Hinblick auf Digitalisierung (technisch und kulturell) und agile Führung. Aktuelle CSR-Modelle bilden diese Aspekte noch nicht ab. Was bedeutet es z.B. für meine CSR-Strategie und mein CSR-Verständnis, wenn es immer mehr projektbezogene und freiberufliche Arbeitsverhältnisse gibt? Welche Relevanz belegt der Datenschutz von Mitarbeitenden bei CSR, wenn Arbeitsprozesse mehr und mehr digitalisiert werden? Diese Fragen sind enorm spannend, wenn man sie mit der Frage des nachhaltigen Wirtschaftens verknüpft und sind eine besondere Herausforderung für CSR.

Kai-Uwe: Die CSR-Perspektive stellt etwa für Unternehmen ja zunächst keine Maßnahme dar, die sich ohne weiteres in die Profitlogik ihrer Praxis harmonisch einfügt. Oftmals sind damit zusätzliche Kosten verbunden, die normalerweise durch erhöhte Preis kompensiert werden müssen, was den Absatz gefährdet. Dies ist nur ein Beispiel für etwaige Schwierigkeiten, die bei der Implementierung von CSR-Maßnahmen auftreten können. Wie würdest die Situation inzwischen einschätzen, Daniela: Welche Widerstände sind bei CSR-Strategien hauptsächlich zu überwinden, um diese Perspektive gesellschaftsweit zum Erfolg zu führen?

Daniela: Die Frage ist sehr groß gestellt und impliziert eine Lösung, die auf linearem Denken beruht und die es so nicht gibt. Was bedeutet in diesem Zusammenhang gesellschaftsweiter Erfolg? Soll CSR missionarisch vorgehen? Das Schema „Ich überwinde Widerstände und dann stellt sich Erfolg ein“ muss aus unseren Köpfen raus. Denn damit kann auch immer eine Ausprägung von Gewalt und Autorität verbunden sein: Ich habe die Deutungshoheit über eine Sache, daher kann ich Dir sagen, was gut für Dich ist. Eine gute CSR-Strategie sollte diesem Schema nicht folgen.
Zunächst einmal ist es wichtig, CSR fest im Kerngeschäft zu verankern, um überhaupt erfolgreich zu sein. Wird CSR nur als Supplement begriffen, bleiben Spill-Over-Effekte aus. Eine langfristige CSR-Strategie setzt nicht nur Ziele, sondern betrachtet permanent die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Stakeholdern und passt das operative Geschäft entsprechend an. Langfristig kann das durchaus gesellschaftlichen Impact haben, im besten Fall wechselseitig und gleichberechtigt, weil Gesellschaft und Unternehmen gleichzeitig lehren und lernen können.
Widerstände gibt es immer: intern wie extern. Intern z.B. bei Mitarbeitern, die Veränderungen rundweg ablehnen – die Gründe dafür sind enorm vielfältig. Diesen Widerständen begegnet man sinnvollerweise, indem man sie ernst nimmt und respektiert. Überzeugungsarbeit ist dabei fehl am Platze. Hier greift ein wertschätzender, empathischer Dialog. Zwang oder gar Sanktionen führen völlig ins Leere. Gleiches gilt für externe Widerstände, z.B. bei Lieferanten. Daher: Widerstände sollten willkommen sein. Nur so bleibt man im Dialog, denn CSR ist ein sehr langer Prozess und mutmaßlich nie abgeschlossen.

Kai-Uwe: CSR-Maßnahmen – auf Unternehmen bezogen – bedeutet immer auch: Bestimmte Mitarbeiter der Unternehmen sind für die Beachtung und Umsetzung verantwortlich, ggf. sogar jeder einzelne Mitarbeiter. Vor diesem Hintergrund möchte ich Dich fragen: Siehst Du einen Zusammenhang zwischen Mitarbeiterführung und CSR?

Daniela: Nicht notwendigerweise. Es ist unerheblich, ob ich ein Unternehmen streng hierarchisch, soziokratisch oder demokratisch führe; ob ich top-down führe, flache oder gar keine Hierarchien habe. CSR kann in jeder Art von Führung umgesetzt werden.
Wenn es allerdings um den langfristigen Erfolg und gesellschaftlichen Impact einer CSR-Strategie geht, spielt die Führung eine große Rolle. Dann besteht auch ein Zusammenhang bzw. gibt es Wechselwirkungen. Dies hängt jedoch stark vom CSR-Verständnis der Führung ab. Insbesondere zwei Faktoren, die sich gegenseitig bedingen, spielen hier eine Rolle: Erstens, was versteht die Führung unter gesellschaftlicher Verantwortung? Die Bandbreite reicht hier vom sozialen Engagement bis zum gesamtglobalen Bewusstsein und Handeln. Zweitens: An welchem Punkt im Unternehmen sieht die Führung das Thema CSR? Wird CSR im Marketing oder im Controlling verortet, werde ich nie das Potential nutzen können, welches CSR bietet. CSR im Marketing birgt die Gefahr zu „Greenwashing“ zu werden – Beispiele dafür gibt es zuhauf – und schädigt somit die Reputation des Unternehmens. CSR im Controlling verschenkt Möglichkeiten zu disruptiven Veränderungen und Innovationen, weil CSR nicht effizient ist, auch wenn dadurch Kostenersparnis möglich ist.
Bei einer langfristig erfolgreichen CSR-Strategie hat die Führung einen gesellschaftlichen Weitblick, ein wertschätzendes Menschenbild und ist intrinsisch zur Umsetzung motiviert. In diesen Firmen wird die Unternehmensführung von Mitarbeitenden ernst genommen, weil sie langfristig authentisch handelt.
Auch wenn CSR in diesen Unternehmen erfolgreich ist, kann es sein, dass CSR-Potential verschenkt wird. CSR wird auch hier als „Führungsthema“ wahrgenommen.
In Unternehmen, in denen Mitarbeiter selbstbestimmt arbeiten und Führung als agil und moderativ verstanden wird, kann CSR noch mehr Gewicht bekommen. Denn hier gibt es keine CSR-Abteilungen oder CSR-ManagerInnen. CSR wäre hier eine Strategie, die alle Mitarbeitenden gleich fordert. Alle hätten die Möglichkeit, CSR-Maßnahmen zu initiieren und verantwortlich umzusetzen. Dies würde sowohl die Vielfalt der Aktivitäten fördern, als auch ein verstärktes Bewusstsein dafür schaffen, wo überall CSR drinstecken kann. Ein angenehmer Nebeneffekt wäre dann die Motivation des Einzelnen, weil sich jeder für ein CSR-Thema engagieren könnte, das seiner persönlichen Lebenswelt am nächsten steht. Bei einer solchen CSR-Strategie wäre möglicherweise ein schnellerer gesellschaftlicher Effekt zu erzielen als bei klassischen Strategien.
Ein weiterer Aspekt könnte sein, dass man neben CSR auch weitere Alternativen denken könnte – hier sei nur kurz u.a. das Cradle-to-Cradle-Konzept als Weiterführung von CSR erwähnt.

Kai-Uwe: Für die CSR-Debatte spielt die Zivilgesellschaft eine sehr wichtige Rolle: Ähnlich wie bei der öffentlichen Meinung für die Politik könnte man der Zivilgesellschaft eine Art Richterfunktion für die Bewertung der Umsetzung von CSR-Maßnahmen zuordnen. Wenn man nun die Annahme formuliert, der Glaube an den Wert der Zivilgesellschaft, oder profaner formuliert: Hohes zivilgesellschaftliches Engagement zeuge von einer Art Zivilreligion, von einem säkularen Glaubenssystem ohne echte Götter: Könnte man auf Grundlage dieser Annahme sagen, die Relevanz von CSR stehe in Verbindung mit der Akzeptanz einer solchen Form von Zivilreligion?

Daniela: Das Modell CSR ermöglicht bestimmte Arten von Weltanschauungen und streift daher sicherlich auch Aspekte des Begriffs Zivilreligion. Ganz konkret wäre das z.B. die Menschenwürde, die sich sowohl in der deutschen Verfassung findet, als auch transnational in der EU-Definition von CSR.
Allerdings sehe ich den Begriff Zivilreligion sehr kritisch, weil das System Religion meinem Verständnis nach immer mit Bekenntnissen und Dogmen verknüpft ist. Dogmen können durchaus zu Irritation und Widerstand führen, aber sie behindern den wertschätzenden Dialog durch Ignoranz und Abgrenzung. Das ist m.E. nicht zukunftsfähig.
Nichtsdestotrotz widmen sich gerade kirchliche Institutionen gerne dem Thema CSR – hauptsächlich mit Bezug auf das soziale Engagement der Unternehmen. Diese Aktionen sind unbedingt begrüßenswert und förderungswürdig, denn soziales Engagement ist ein niedrigschwelliger Einstieg in das komplexe Thema CSR. Einmal sensibilisiert kann ein Unternehmen hier weiter gehen.
CSR kann ein Werkzeug zu einem zukunftsfähigen Wirtschaften, mithin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft, sein und sollte daher offen für jede Art von Denken sein.

Kai-Uwe: Vielen Dank für das Gespräch.

Daniela: Vielen Dank für die interessanten Fragen.

Daniela Röcker, Kultur-Komplizin aus Stuttgart, ist Impulsgeberin der Initiative EnjoyWork – Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft. Sie ist Komplizin einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Unternehmenskultur sowie nachhaltigem Wirtschaften im Sinne von Corporate Social Responsibility und Cradle-to-Cradle.


 


 
 
 

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