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Stiftung Gute-Tat ist Charity Partner des CSRcamps

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Wir freuen uns, mit der Stiftung Gute-Tat einen Charity Partner präsentieren zu können, für den die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung ein Kernthema ist. Gute-Tat.de will vorrangig kleinere und mittlere Hilfsprojekte unterstützen, die durch individuelle bzw. private Initiative entstanden sind und mit einem überschaubaren finanziellen Volumen ausgestattet sind. Zentrales Problem dieser Initiativen ist nicht nur der finanzielle Mittelbedarf, sondern auch der Bedarf an Sachmitteln (z.B. Kleider für ein Kinderheim in Osteuropa, Möbel für Bedürftige in Berlin) oder ehrenamtliche Hilfe (Mithilfe, Organisation, Beratungsleistungen).

Alle Einnahmen des CSRcamps werden ausschließlich für die Veranstaltung selbst genutzt. Sollten aus der Organisation der Veranstaltung Überschüsse entstehen, fließen diese einem Berliner Projekt der Stiftung Gute-Tat zu. Wer genau der Empfänger sein wird, entscheiden die Teilnehmer per Abstimmung auf dem CSRcamp selbst. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stiftung Gute-Tat haben wir eine Vorauswahl von drei Projekten getroffen, die sich auf dem CSRcamp präsentieren werden und denen wir die Möglichkeit einräumen, sich im Vorfeld kurz vorzustellen. Den Anfang macht heute der Pfefferwerk e.V. mit seinem Pfeffersport.

Vielfalt begegnet man am besten mit Vielfalt

Der SV Pfefferwerk e.V. ist mit über 3.900 Mitgliedern einer der größten Sportvereine in Berlin. Gegründet im Jahr 1990, schaffen wir mit der systematischen Entwicklung von bedarfsgerechten Sportangeboten mehr Freizeitmöglichkeiten und Bewegungsmöglichkeiten, insbesondere für Kinder und Jugendliche.

„Pfeffersport“ ist ein Freizeit- und Breitensportverein, in dem alle Altersklassen, alle sozialen Schichten, Menschen mit und ohne Beeinträchtigung miteinander Sport treiben können. Unsere Mitglieder bewegen sich in 250 Sportgruppen (Gruppenstärke von 10-200 Menschen) in 20 verschiedenen Sportarten, die von ca. 120 Übungsleitern/Innen betreut werden. Zu den Sportarten gehören inklusive Sportarten wie Rollstuhlbasketball, Wheelsoccer oder Bewegung Integrale, Trendsportarten wie Beachvolleyball, Parkour, Tamburello sowie klassische Sportarten wie Fußball, Handball oder Basketball.

Mit besonderer Aufmerksamkeit widmen wir uns der Inklusion von jungen Menschen, die in unseren Sportstrukturen unterrepräsentiert sind und in unserem Umfeld leben. In sehr vielfältigen, sportlichen Angeboten und Projekten versuchen wir, Vielfalt und Inklusion im Verein zu leben und in unserem Umfeld zu etablieren. Im Besonderen bemühen wir uns um die Teilnahme von Menschen mit Handicaps, Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Menschen aus sozial benachteiligten Schichten. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit ist das Thema der geschlechtsspezifischen Förderung. Daher entwickeln wir auch genderbewusste Angebote.

So haben wir vielfältige, inklusive Sportgruppen, die die speziellen Bedingungen dieser Gruppen im Besonderen berücksichtigen (u.a. Zugangsmöglichkeiten ohne Hindernisse, speziell qualifizierte Übungsleiter, erhöhter Übungsleitereinsatz, besondere Ansprache). Inklusion bedeutet dabei für uns, dass wir diese Menschen in bestehende Gruppen integrieren und keine Angebote nur für diese Gruppen (Stigmatisierung) schaffen.

Wir gehen mit inklusiven Projekten (z.B. Rollisport macht Schule | Sport mit Flüchtlingen |inklusiver Triathlon) auf unser Umfeld zu und versuchen, den Inklusionsgedanken vor Ort und mit guten Beispielen zu etablieren. Mit unserem „Netzwerk Inklusion“ unterstützen wir andere Vereine, Verbände, Politik und Bildungsträger im Aufbau von inklusiven Sport- und Bewegungsangeboten.

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